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<title>My RSS Feed</title><link>http://www.scholzpr.de/index.html</link><description>Hot News&#x21;</description><dc:language>en</dc:language><language>en</language><dc:date>2017-02-02T15:59:51+01:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Thu, 2 Jan 2020 14:29:05 +0100</lastBuildDate><item><title>Pitch Patsch&#x21;</title><dc:subject>Blog</dc:subject><dc:date>2017-02-02T15:59:51+01:00</dc:date><link>http://www.scholzpr.de/blog/files/f3559229be8ea71d86687d69a47b11fc-3.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.scholzpr.de/blog/files/f3559229be8ea71d86687d69a47b11fc-3.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="color:#000000;">Das Wirtschaftsmagazin &bdquo;</span><span style="color:#000000;"><u><a href="http://www.brandeins.de">brand eins</a></u></span><span style="color:#000000;">&ldquo; liegt vor mir und ich muss ein wenig &uuml;ber den Artikel auf Seite 132 schmunzeln. Im spannenden Beitrag &bdquo;Farce to Farce&ldquo; geht es darum, wie immer mehr Unsitten bei der Angebotserstellung f&uuml;r PR- und Marketing-Budgets um sich greifen. Zitat: &bdquo;Die meisten Pitches in Deutschland sind Quatsch.&ldquo;<br /><br />Beide Seiten haben es nicht leicht. Ich habe auf Unternehmensseite gesessen und den typischen Pitch-Marathon miterlebt. Da springen mehr oder weniger gut vorbereitete Medienprofis durch die Eingangst&uuml;r und wollen die gemeinsame Win-Win-Situation herausarbeiten. Agentur f&uuml;r Agentur triffst du auf hochfreundliche, sehr aufmerksame und sympathische Zeitgenossen, die in aller Regel &uuml;berzeugend argumentieren. Sp&auml;testens bei der dritten Agentur wiederholen sich nat&uuml;rlich die Buzzwords und es wird austauschbar. Proaktiv. Thought Leadership. Das ganze Programm...<br /><br />Im Endergebnis gewinnt eine Agentur und die anderen haben sich umsonst angestrengt. Und weil das so ist, haben viele Agenturen mittlerweile ihre ureigenen Fachexperten herangezogen, die nichts, aber auch gar nichts anderes machen, als Pitches vorzubereiten und Pitches zu pr&auml;sentieren und im Anschluss an Pitches pers&ouml;nlich nachzufassen. &bdquo;Manche Pitch-Profis pr&auml;sentieren so oft, dass sie gar nicht genau wissen, um was es geht&ldquo;, hei&szlig;t es im Artikel.<br /><br />Und ein paar S&auml;tze weiter prahlt ein typischer Berufsverk&auml;ufer aus dem Innenleben einer Agentur: &bdquo;Mit den richtigen Buzzwords kann ich alles verkaufen.&ldquo; Da fehlt nur noch die Paybackkarte f&uuml;r PR-Pitches. Womit wir auf der anderen Seite sind. Wer will es den Agenturen verdenken, dass der PR-Deal wichtiger als das PR-Ziel wird. Schlie&szlig;lich kosten gute Angebote viel Zeit und Geld. Hinzu kommt, dass sich Firmen durchaus auch mal die vorgetragenen Konzeptideen ungefragt einverleiben und direkt an die Gewinneragentur mit dem vermeintlich g&uuml;nstigsten Angebotspreis weiterreichen. Patsch!<br /><br />Fazit: Auf Unternehmensseite habe ich es so gehalten, bei den pr&auml;sentierenden Agenturen die sch&uuml;chterne(n) Begleitperson(en) zu identifizieren, die vermutlich den Hauptanteil der t&auml;glichen PR-Arbeit leisten w&uuml;rde(n). Denn was habe ich als Unternehmen davon, wenn Seniorberater mich mit Pr&auml;sentationen beeindrucken, die t&auml;gliche Abstimmung dann aber &uuml;ber&nbsp;ganz andere Personen l&auml;uft. Und auf Agenturseite finde ich es neben der inhaltlichen Pr&auml;sentation nur fair, dass sich alle Leute kennenlernen k&ouml;nnen, die tats&auml;chlich zusammenarbeiten werden. Zum richtigen Konzept m&uuml;ssen die passenden Personen kommen. Sonst verlaufen die besten Ideen im Sand. Und Spa&szlig; macht es auch nicht. Face to Face statt Farce to Farce.</span>]]></content:encoded></item><item><title>&#x201e;Alles kommt raus&#x201c;</title><dc:subject>Blog</dc:subject><dc:date>2016-11-04T15:58:00+01:00</dc:date><link>http://www.scholzpr.de/blog/files/5b52cd98a82e5189fc71fef097950d55-2.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.scholzpr.de/blog/files/5b52cd98a82e5189fc71fef097950d55-2.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="color:#000000;">Das &bdquo;</span><span style="color:#0B4CB3;"><u><a href="http://www.prmagazin.de/">pr magazin</a></u></span><span style="color:#000000;">&ldquo; bringt ein hochinteressantes Interview mit dem PR-Chef des Berliner Flughafens BER. Auf f&uuml;nf Seiten im Heft skizziert Daniel Abbou seine Vorstellungen davon, wie eine wirksame Pressearbeit nach der Pannenserie beim Hauptstadt-Airport aussehen kann. Zentraler Punkt seiner Ausf&uuml;hrungen ist, dass man nach den versenkten Milliarden nicht davon ausgehen kann, Negativschlagzeilen von nun an zu verhindern. Auch, wenn das die Betreiber und Politiker gerne so h&auml;tten.<br /><br />&bdquo;Das kann man nicht komplett rumrei&szlig;en&ldquo;, verdeutlicht Abbou. &bdquo;Das, was man machen kann, ist Transparenz herzustellen.&ldquo; Und f&uuml;r diese Unterbeweisstellung von Glaubw&uuml;rdigkeit gegen&uuml;ber einer medialen &Ouml;ffentlichkeit ben&ouml;tige man Zeit. &bdquo;Das dauert. Meine erste Aufgabe ist es, Vertrauen in den Redaktionen aufzubauen. Die Glaubw&uuml;rdigkeit der Pressestelle der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg war gleich null.&ldquo; Und angesichts der Fehler in der Vergangenheit w&uuml;rden alle Jubelmeldungen ohnehin verpuffen.<br /><br />Er nennt das Beispiel, dass noch sechs Wochen vor dem breit kommunizierten Er&ouml;ffnungstermin 2012 laut getrommelt wurde. Unmittelbar vor der Absage hie&szlig; es noch: &bdquo;Kommt alle, let's have a party. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) hat damals riesige Produktionsgelder versenkt.&ldquo; Und welche Schl&uuml;sse zieht der BER-Pressechef aus dieser unr&uuml;hmlichen Vergangenheit? &bdquo;Jetzt kann ich nur pers&ouml;nlich um Vertrauen werben, indem ich durch alle Redaktionen gehe. Ich lade auch Journalisten zum Flughafen ein. Der Besucherdienst soll nicht nur zeigen, was sch&ouml;n ist, sondern auch, wo es noch klemmt.&ldquo;<br /><br />Daniel Abbou bezieht eine grundehrliche Position, wenn er fordert: &bdquo;Dann muss man aus PR-Sicht doch der sein, der selbst darauf hinweist.&ldquo; Die Ausf&uuml;hrungen zeigen die Richtung auf, in die eine moderne Medienkommunikation gehen sollte. Schnell hei&szlig;t es von dritter Seite, dass es sich doch nur um &sbquo;PR-Aktionen&lsquo; handele - und man impliziert, die Kommunikationsexperten meinten es nicht ehrlich. In einschl&auml;gigen F&auml;llen stimmt das wohl. Im konkreten Fall zeigt sich allerdings auch, in welchem Spannungsfeld die PR abl&auml;uft. Heute hat der PR-Chef des BER-Airports seine K&uuml;ndigung auf dem Tisch.</span>]]></content:encoded></item></channel>
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